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Der Fahrer- und Fachkräftemangel beschäftigt die Wirtschaft und insbesondere die Logistik. Er gilt als einer der kritischen Engpassfaktoren für künftiges Wachstum. Mit der DACHSER Service und Ausbildungs GmbH hat der Logistikdienstleister vor zehn Jahren eine nachhaltige Qualifizierungsoffensive ins Leben gerufen. Mittlerweile ist DACHSER einer der grössten Ausbilder von Berufskraftfahrern und -fahrerinnen in Deutschland.
Der internationale Transportverband IRU und die European Transport Workers Federation (ETF) wollen die Arbeitsbedingungen von LKW-Personal aus Drittstaaten verbessern. Ziel ist unter anderem, den Fachkräftemangel zu lindern.
Frankreich bereitet sich darauf vor, in diesem Sommer in Paris und mehreren anderen französischen Städten zwei der grössten Sportereignisse der Welt auszurichten. Die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele werden vom 26. Juli bis 8. September hauptsächlich in der Hauptstadt stattfinden.
Die SBB muss die bestehende Bahnfunktechnologie mit dem neuen europäischen Standard ersetzen. Die bisher benutzten 2G-Verbindungen werden auf 5G umgestellt. Als erstes wird die Strecke zwischen Bern und Thun (BE) modernisiert.
Die Zukunft voraussagen kann niemand, weder die Politik noch die Wissenschaft oder die Wirtschaft. Das befreit jedoch nicht von der steten Aufgabe, aktuelle Entwicklungen einzuordnen, Trends nachzuspüren und die entsprechenden Schlüsse fürs Morgen daraus zu ziehen. Grundlage dafür ist, genau hinzuschauen, nachzufragen und vor allem zuzuhören. Das klingt selbstverständlich, kann im Alltagsgeschäft jedoch eine echte Herausforderung sein.
Nach der Sonderkonjunktur in Folge der Corona-Pandemie und weltweiten Lieferkettenunterbrechungen kehrte die Logistikbranche 2023 zur Normalität zurück. Auch für DACHSER war das Geschäftsjahr geprägt von einer schwachen weltweiten Logistiknachfrage, die auf deutliche Überkapazitäten und stark sinkende Raten in der Luft- und Seefracht traf. DACHSER Schweiz erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2023 einen Nettoumsatz von 115,3 Millionen Schweizer Franken.
Neueste
Ab dem 1. Juli 2026 gelten in der EU neue Vorschriften für den grenzüberschreitenden gewerblichen Güterverkehr. Künftig müssen auch leichte Nutzfahrzeuge und Fahrzeugkombinationen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 2,5 Tonnen mit einem intelligenten digitalen Tachographen ausgestattet sein.
Ab 1. Juli 2026 tritt in Belgien eine Anpassung der Lkw-Maut in Kraft. Gemäss offiziellen Angaben erhöhen sich die Mauttarife je nach Fahrzeugklasse und Emissionsstandard im Durchschnitt um rund 27 %. Die Mautpflicht gilt für alle in- und ausländischen Lkw ab einem zulässigen Gesamtgewicht von über 3,5 Tonnen auf dem gesamten belgischen Strassennetz. Bei Fragen steht Ihnen Ihr gewohnter Ansprechpartner bei DACHSER gerne zur Verfügung.
Ab dem 1. Juli 2026 führt die niederländische Regierung eine kilometerabhängige LKW-Maut („Vrachtwagenheffing“) ein. Gleichzeitig wird die bisherige Eurovignette abgeschafft. Die neue Regelung betrifft alle Fahrzeuge der Kategorien N2 und N3 über 3,5 Tonnen, unabhängig vom Zulassungsland. Die Abrechnung erfolgt künftig pro gefahrenem Kilometer, basierend auf dem Fahrzeuggewicht sowie der jeweiligen CO₂-Emissionsklasse. Die Mautpflicht wird auf nahezu allen niederländischen Autobahnen sowie auf ausgewählten Provinz -und Gemeindestrassen gelten. Bei Fragen steht Ihnen Ihr gewohnter Ansprechpartner bei DACHSER gerne zur Verfügung.
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Auf den DACHSER Landeswebsites finden Sie lokale Informationen zu Dienstleistungen, Standorten und Ansprechpartnern. Für globale Informationen und als englischsprachige Alternative besuchen Sie bitte dachser.com.
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