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01.07.2026

Erhöhung der Lkw-Maut in Belgien ab 1. Juli 2026

Ab 1. Juli 2026 tritt in Belgien eine Anpassung der Lkw-Maut in Kraft. Gemäss offiziellen Angaben erhöhen sich die Mauttarife je nach Fahrzeugklasse und Emissionsstandard im Durchschnitt um rund 27 %. Die Mautpflicht gilt für alle in- und ausländischen Lkw ab einem zulässigen Gesamtgewicht von über 3,5 Tonnen auf dem gesamten belgischen Strassennetz. Bei Fragen steht Ihnen Ihr gewohnter Ansprechpartner bei DACHSER gerne zur Verfügung.

01.07.2026

Einführung neuer LKW-Maut in den Niederlanden ab 1. Juli 2026

Ab dem 1. Juli 2026 führt die niederländische Regierung eine kilometerabhängige LKW-Maut („Vrachtwagenheffing“) ein. Gleichzeitig wird die bisherige Eurovignette abgeschafft. Die neue Regelung betrifft alle Fahrzeuge der Kategorien N2 und N3 über 3,5 Tonnen, unabhängig vom Zulassungsland. Die Abrechnung erfolgt künftig pro gefahrenem Kilometer, basierend auf dem Fahrzeuggewicht sowie der jeweiligen CO₂-Emissionsklasse. Die Mautpflicht wird auf nahezu allen niederländischen Autobahnen sowie auf ausgewählten Provinz -und Gemeindestrassen gelten. Bei Fragen steht Ihnen Ihr gewohnter Ansprechpartner bei DACHSER gerne zur Verfügung.

04.09.2023

DACHSER kündigt zwölf weitere emissionsfreie Liefergebiete in Europa an

DACHSER weitet die emissionsfreie Zustellung von ungekühlten Stückgutsendungen in definierten Innenstadtgebieten deutlich aus. Bis Ende 2025 wird der Logistikdienstleister DACHSER Emission-Free Delivery in 12 zusätzlichen europäischen Städten starten: Amsterdam, Barcelona, Dublin, Hamburg, Köln, London, Malaga, Rotterdam, Stockholm, Toulouse, Warschau und Wien. Darüber hinaus wird das bereits bestehende emissionsfreie Liefergebiet in Paris erweitert.

10.02.2023

Aufhebung der Industriezölle – Was bedeutet das für Unternehmen?

Laut Bundesratsbeschluss können Industrieprodukte der Zolltarifkapitel 25 - 97 ab 1. Januar 2024 zollfrei in die Schweiz eingeführt werden. Einsparungen Neben dem Zollbetrag entfallen dadurch auch gegebenenfalls anfallende Vorausgebühren des Zolldienstleisters/Spediteurs. Ausserdem ermöglicht die Neuerung eine vereinfachte, weniger zeitaufwändige Zollabwicklung durch die geplante Verkürzung der Zolltarifnummern auf generell 6-Stellen des Harmonisierten Systems (HS) und die Minimierung von Spezialverfahren (z.B. vorübergehende Einfuhr, aktive Veredlung). Was bleibt Trotz der Abschaffung der Industriezölle bleibt die Pflicht zur Zollanmeldung der Waren. Abgaben wie beispielsweise Spirituosen– oder Tabaksteuern, MwSt. etc. müssen weiterhin beim Import entrichtet werden. Die Pflicht zur Zolltarifierung bleibt bestehen, auch wenn ab 1. Januar 2024 die Notwendigkeit zur Austarifierung über die 6. Stelle hinaus entfällt. Der Schweizer Importeur kann die HS-Zolltarifnummer des Lieferanten übernehmen. Da das BAZG die 8-stellige Zolltarifnummer beibehält, muss die sechs-stellige Zolltarifnummer mit „00“ ergänzt werden. Beispiel: DE-Zolltarifnummer: 3919 10 80 27 Neu CH-Zolltarifnummer: 3919.10. Angabe in der CH-Zollanmeldung: 3919.1000 Trotz der Abschaffung der Industriezölle müssen Exporteure bei der Ausstellung von präferenziellen Ursprungsnachweisen bei der Ausfuhr, den Nachweis des Imports der Ware mit Präferenz weiterhin erbringen. Beispiel: Ihr Unternehmen importiert Zahnräder aus Deutschland im Wert von CHF 15'000.-. Der DE-Ausführer stellt keinen präferenziellen Ursprungsnachweis aus, weil er weiss, dass die Schweiz auf seine Ware keinen Zoll erhebt. Die Zahnräder sollen nun nach Dänemark exportiert werden. Sie können jedoch keinen präferenziellen Ursprungsnachweis ausstellen, da beim Import in die Schweiz keiner vorlag. Der Kunde in Dänemark muss nun für die EU-Zahnräder eine Zollabgabe von 2.7 % des Zollwertes (CHF 405.-) entrichten, was nicht in seinem Interesse ist. Unser Service Das Zollteam von DACHSER hilft Kunden sicher und schnell durch das Zoll-Labyrinth in der Schweiz und im Ausland. Wir empfehlen unseren Kunden auch nach dem 1. Januar 2024 beim Absender auf eine Präferenzangabe zu bestehen. So vermeiden sie bei der Wiederausfuhr, dass ihre Kunden im Ausland eventuell Zollabgaben entrichten müssen.

14.11.2022

Innovationssprung in der Stückgutlogistik

„Mit dem @ILO-Terminal erreicht die Supply Chain Visibility eine neue Stufe.“ Um den Innovationsgrad in den Umschlagslagern voranzutreiben, haben das Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik (IML) und der Logistikdienstleister DACHSER im Rahmen ihres Forschungsprojekts „ @ILO “ den leistungsfähigen digitalen Zwilling entwickelt, welcher den Warenfluss in den Logistikterminals digital steuert. Die Nutzung von Handscannern im Lager ist somit überholt.

10.11.2022

DACHSER nutzt das Internet der Dinge im Stückgut-Fernverkehr

DACHSER hat seit Anfang des Jahres 8.500 Wechselbrücken, die Güter im Fernverkehr zwischen den europäischen Niederlassungen transportieren, mit innovativen Smart Tracking Devices ausgestattet. Über das Internet der Dinge lassen sich die Transportbehälter in Echtzeit verfolgen und Ankunftszeiten exakt berechnen. Jetzt ist eine zentrale Plattform gestartet, die sämtliche Positionsdaten – auch von Trailern und Zugmaschinen – zusammenführt und mit den Tourdaten des Transport-Managementsystems von DACHSER verheiratet.

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Newsroom DACHSER Schweiz

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07.07.2026

EU-Tachographenpflicht: Neue Regelung für leichte Nutzfahrzeuge ab Juli 2026

Ab dem 1. Juli 2026 gelten in der EU neue Vorschriften für den grenzüberschreitenden gewerblichen Güterverkehr. Künftig müssen auch leichte Nutzfahrzeuge und Fahrzeugkombinationen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 2,5 Tonnen mit einem intelligenten digitalen Tachographen ausgestattet sein.

01.07.2026

Erhöhung der Lkw-Maut in Belgien ab 1. Juli 2026

Ab 1. Juli 2026 tritt in Belgien eine Anpassung der Lkw-Maut in Kraft. Gemäss offiziellen Angaben erhöhen sich die Mauttarife je nach Fahrzeugklasse und Emissionsstandard im Durchschnitt um rund 27 %. Die Mautpflicht gilt für alle in- und ausländischen Lkw ab einem zulässigen Gesamtgewicht von über 3,5 Tonnen auf dem gesamten belgischen Strassennetz. Bei Fragen steht Ihnen Ihr gewohnter Ansprechpartner bei DACHSER gerne zur Verfügung.

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Ab dem 1. Juli 2026 führt die niederländische Regierung eine kilometerabhängige LKW-Maut („Vrachtwagenheffing“) ein. Gleichzeitig wird die bisherige Eurovignette abgeschafft. Die neue Regelung betrifft alle Fahrzeuge der Kategorien N2 und N3 über 3,5 Tonnen, unabhängig vom Zulassungsland. Die Abrechnung erfolgt künftig pro gefahrenem Kilometer, basierend auf dem Fahrzeuggewicht sowie der jeweiligen CO₂-Emissionsklasse. Die Mautpflicht wird auf nahezu allen niederländischen Autobahnen sowie auf ausgewählten Provinz -und Gemeindestrassen gelten. Bei Fragen steht Ihnen Ihr gewohnter Ansprechpartner bei DACHSER gerne zur Verfügung.

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